FAQ

HydroSystemTanks®

Eine Betonwand hat im Vergleich mit einer Holz- oder Industriehalle zunächst sicher einen größeren passiven Schutz. Mit den heute allgemein verfügbaren Akkumaschinen kann aber in kürzester Zeit an Behältern manipuliert und gegebenenfalls ein direkter Zugang zum Wasser hergestellt werden. Dies ist bei den HydroSystemTanks so nicht möglich!
Einbrecher gehen i. d. R. auch nicht durch Wände, sondern immer durch Türen oder Fenster, da diese immer die schwächsten Glieder sind und ein Einbruch relativ geräuschlos erfolgen kann. Aus diesem Grunde kommt einem aktiven Objektschutz mit Tür- und Fensterkontakten sowie einer Innenraumüberwachung mit Fernalarmierung eine hohe Bedeutung zu.
Gerade die Behälter mit HydroSystemTanks® lassen sich auf Grund der freien Aufstellung in Gebäuden sehr gut überwachen.
Nicht vergessen werden darf aber, dass es sich bei einem Wasserverteilsystem mit einer Vielzahl von Hausanschlüssen und öffentlich zugänglichen Hydranten immer um eine äußerst verletzliche Anlage handelt, bei dem die Wasserspeicher generell als eine der sichersten Bauteile gelten.


In Bezug auf die Oberflächenbeschaffenheit sind in der DIN 18 334 (VOB Teil C, Ausführungsbestimmungen für Zimmerer- und Holzbauarbeiten) klare Vorgaben zu finden. Hier heißt es unter Punkt 3.11 Außenwandverkleidungen: 3.11.1 Außenwandverkleidungen sind aus ungehobelten, besäumten Brettern herzustellen.
Holz ist ein Faserwerkstoff. Beim Sägen in Längsrichtung werden im Bereich des Schnittes infolge der Schrägverzahnung einzelne Fasern bzw. Faserbündel (= Sägespäne) ausgerissen. Dadurch ergibt sich eine entsprechend rauhe Oberfläche.
Beim Hobeln wird die Schneidekante des Messers in Faserlängsrichtung über das Holz geführt. Die Fasern werden dabei abgeschnitten und geöffnet. In diese offenen Fasern kann dann Wasser bzw. Feuchtigkeit durch hygroskopische Eigenschaften leichter eindringen. Gehobeltes Holz im Außenbereich vergraut deshalb schneller als sägeraues Holz und bietet Pilzsporen ideale Wachstumsbedingungen. Auf sägerauem Holz dagegen perlt Wasser ab!
Harzreiche Hölzer wie Lärche oder Douglasie sind besonders gut für die Oberflächenverschalung geeignet. Besonders witterungsbeständig ist die sibirische Lärche. Sie ist stark harzhaltig, kleinastig  und zeichnet sich durch dichteren Wuchs aus.
Wichtig beim Bauen mit Holz ist auch, dass ein ausreichend großer Abstand zur Erde eingehalten wird, damit das Holz nach Regen schnell abtrocknen kann. Staunässe (z. B. auch durch Pflanzenbewuchs) ist zu vermeiden!

  • Unter Beachtung der bauphysikalischen Gesetzmäßigkeiten kann eine Lebensdauer für die Außenhaut von 80 bis 100 Jahren angesetzt werden (vergleiche Berghütten und Höfe in den Alpen)

Grundsätzlich müssen Fußböden in Wasserwerken so beschaffen sein, dass Sie den Anforderungen der Arbeitsstättenverordnung entsprechen.
Hier heißt es unter Punkt 1.5 (1): Die Oberflächen der Fußböden, Wände und Decken der Räume müssen so gestaltet sein, dass sie den Erfordernissen des sicheren Betreibens entsprechen sowie leicht und sicher zu reinigen sind.
Und unter (2): Die Fußböden der Räume dürfen keine Unebenheiten, Löcher, Stolperstellen oder gefährlichen Schrägen aufweisen. Sie müssen gegen Verrutschen gesichert, tragfähig, trittsicher und rutschhemmend sein.

Anforderungen an Fußbodenbeläge in Arbeitsräumen und Arbeitsbereichen mit erhöhter Rutschgefahr werden in der DGUV Regel 108-003 ausführlich beschrieben. Diese Regel beschränkt sich ausführlich auf solche Arbeitsräume, deren Fußböden nutzungsbedingt mit gleitfördernden Stoffen in Kontakt kommen (Im Anhang 1 zu dieser Regel sind die betreffenden Arbeitsräume detailliert aufgeführt.).
Ferner ist unter 1.2 detailliert aufgeführt, dass diese DGUV Regel keine Anwendung auf Fußböden in Arbeitsräumen, etc. findet, die trocken genutzt und wo die Gefahr des Ausrutschens auf Grund gleitfördernder Stoffe nicht besteht.

Dennoch wird in Ausschreibungen teilweise für die Oberflächenbeläge in Wasserwerken eine bestimmte Rutschhemmung nach Bewertungsgruppe R11 oder 12 oder sogar R13 gefordert.
Eine solche Forderung steht konträr zur DGUV Regel 108-003, da einerseits nicht begründbar und andererseits die unter Punkt 5.1 beschriebenen Maßnahmen zu Reinigung und Pflege nicht beachtet wurden. So erfordern Bodenbeläge mit hoher Rutschhemmung einen hohen Reinigungsaufwand, welcher in der Regel nur mit Reinigungsmaschinen und Absaugen der Reinigungsflüssigkeit durchgeführt werden kann. Auch verhindern rutschhemmende Beläge das Ablaufen des Wassers erheblich. Näheres wird in der Regel detailliert beschrieben.
Fazit:
Raue Bodenbeläge
mit hoher Ruschhemmung (größer als R9) in Wasserwerken oder Trinkwasserbehältern sind
- weder nach UVV bzw. ArbeitsstättenVO gefordert
- nicht leicht zu reinigen
- damit hygienisch bedenklich
- und damit zwingend zu vermeiden!

Wasser hat eine vergleichsweise sehr hohe spezifische Wärmekapazität. Mit anderen Worten: Wasser ist ein hervorragender Wärmeträger. Deshalb wird es auch in Heizungssystemen zum Transport von Wärme eingesetzt. Die mit dem Wasser transportierbaren Energiemengen sind enorm. Das heißt, die Wasserbehälter im Inneren der Gebäude wirken im Sommer als Kühlkörper und im Winter als Heizkörper. Aufgrund der sehr gut isolierten und winddichten Gebäudehüllen wird im Inneren immer eine konstante Raumtemperatur aufrechterhalten.
Wenn das Wasser monatelang stehen würde, käme es auch hier zu einer langsamen Temperaturangleichung. Wasserbehälter werden aber bewirtschaftet und mindestens 50 bis 70 % des Wasserinhalts wird täglich erneuert. Damit sind Temperaturänderungen faktisch nicht feststellbar.
Im Übrigen findet bei Erdbehältern mit direktem Kontakt der Behälterwände zum Erdreich ein erheblich größerer Wärmeaustausch statt.

Tauwasser entsteht, wenn warme, feuchte Luft auf kalte Flächen trifft und dabei sogenannte Taupunktunterschreitungen auftreten.
Auf Grund der Wärmedämmung der Gebäude ist die Raumtemperatur innerhalb der Gebäude konstant und entspricht in etwa der Oberflächentemperatur der Edelstahlbehälter. Zusätzlich wird die Luftfeuchte durch Entfeuchtungsgeräte kontrolliert. Aus diesem Grunde kommt es im Normalbetrieb auch nicht zur Tauwasserbildung auf den Tankoberflächen – weder innen noch außen.

  • Insbesondere im Sommer sollten deshalb auch z. B. bei Wartungsarbeiten, Besichtigungen, etc. die Türen nicht über längere Zeiten offen gehalten werden. 

Die Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl beruht auf dem Legierungsbestandteil Chrom, welcher mit mindestens 12 % enthalten sein muss. Chrom bildet eine hauchdünne, aber sehr beständige Chromoxidschicht auf der Oberfläche des Stahls aus. Diese Oxidschicht schützt die Eisenmoleküle vor Oxidation und macht den Stahl gewissermaßen passiv. Aus diesem Grunde wird diese Schicht auch als Passivschicht bezeichnet.
Vereinfacht kann man sagen, dass der eigentliche Edelstahl mit dem Medium gar keine direkte Verbindung hat, sondern durch eine dünne Haut vom Medium getrennt ist. Molybdän bildet ebenfalls eine Oxidschicht aus und erhöht damit die Korrosionsbeständigkeit zusätzlich.
Als Korrosion bezeichnet man den Vorgang des Metallabtrages. In wässrigen Lösungen ist Korrosion stets auf elektrochemische Grundvorgänge zurückzuführen, wobei das Metall als Elektronenleiter und die Lösung als Ionenleiter arbeitet. Voraussetzung für das Vorliegen eines Korrosionsvorganges ist damit ein direkter Kontakt des Mediums mit dem Metall und ein entsprechendes elektrochemisches Potential. Andernfalls kann ein Korrosionsvorgang nicht stattfinden. Hohe Salzgehalte (Chloridionen) können Korrosion bei Edelstahl auslösen. Aus diesem Grunde darf Salzsäure nicht zur Reinigung von Edelstahloberflächen verwendet werden.
Die Säurebehandlung nutzt man gezielt beim Beizvorgang eines Edelstahlbauteils. Das Beizmittel wird nach dem Beizen vom Bauteil vollständig abgespült. Auf der dann vorliegenden Fläche bildet sich mit Luftsauerstoff  wieder die entsprechende Oxidschicht aus.

Um die der Fragestellung zu Grunde liegende Problematik erläutern zu können, muss etwas in die Werkstoffkunde eingegangen werden, insbesondere auf die Frage, was Nickel im Edelstahl bewirkt. Rostfreie austenitische Chrom-Nickelstähle (V2A und V4A) haben einen Chromgehalt von mind. 18 % und einen Nickelgehalt von 8 bis 10 %.
Als Austenit wird eine besondere Kristallisationsform der Mischkristalle bezeichnet, welche im unlegierten Stahl erst bei Temperaturen über 906 °C auftritt. Nickel ist als “Austenitbildner” das wichtigste Legierungselement der austenitischen nichtrostenden Stähle und ermöglicht diese Zustandsform auch bei Raumtemperatur – erkennbar an der Nichtmagnetisierbarkeit dieser Stähle.
Duplexstahl hat einen Chromgehalt von mind. 21 bis 23% bei einem reduzierten Nickelgehalt von nur noch rund 1,5 bis 2,5%. Aufgrund des reduzierten Nickelgehaltes wird nur noch ca. 50% austenitisches Gefüge erreicht, der Rest ist ferritisches Gefüge. Duplexstahl ist damit ein Mischgefügestahl.
Das Legierungselement Nickel ist bei allen dieser Stähle immer fest in das Kristallgefüge eingebunden und nicht - wie z.B. bei der Vernickelung - auf die Oberfläche aufgetragen.
Eine Mobilisierung von Nickel aus dem Edelstahl kann im Normalbetrieb nicht erfolgen, da die Passivschicht vereinfacht ein Isolator ist, welcher erst überwunden werden müsste.
Trinkwasser enthält grundsätzlich immer eine gewisse Anzahl an Ionen der verschiedensten Stoffe und ist damit auch ein elektrischer Leiter. Dennoch ist normales Trinkwasser nicht in der Lage, auf den Edelstahl korrosiv zu wirken. Flächenbezogene Massenverlustraten sind praktisch nicht messbar. Aus diesem Grunde kommt es auch nicht zu einer Nickelfreisetzung.
Im Rahmen der Trinkwasserversorgung kann Edelstahl rostfrei problemlos verwendet werden. Er gilt als inert und hygienisch. Auch in der Lebensmittelindustrie und z.B. bei der Lagerung von Mineralwässern wird deshalb nahezu ausschließlich Edelstahl verwendet.
Wenn es zu Grenzwertüberschreitungen bei Nickel im Trinkwasser kommt, ist dies i. d. R. ursächlich auf eine ungenügende Wasserbeschaffenheit im korrosiven Zusammenwirken mit vernickelten Armaturen und hohen Standzeiten zurückzuführen. Eine Beeinflussung durch Edelstahlbehälter kann aber definitiv ausgeschlossen werden.
Die hypothetische Betrachtung zeigt, dass z.B. eine Erhöhung des Nickelgehaltes im Trinkwasser um 0,001mg/l (entsprechend 5% vom Grenzwert mit 0,020 mg/l) bei 1000 m³ Speicherinhalt einen Materialabtrag von 1 g/Tag erfordern würde. Bei 10 % Gewichtsanteil würde dies
10 g Edelstahlverlust pro Tag bedeuten. Dass dies so nicht sein kann ist, ist sicher selbst- erklärend und kann widerspruchslos stehen bleiben.
Im Übrigen ist eine Nickelallergie eine Kontaktallergie (vernickelter Schmuck auf der Haut)  - orale Aufnahme bewirkt hier nichts.

Luftentfeuchtung

Entfeuchtung von Luft ist ein komplexes Thema. Deshalb sind grundsätzlich mehrere Gründe denkbar.
Zur Suche nach der Ursache bitte folgendes prüfen:

  • Ist der zu entfeuchtende Raum luftdicht gegen die äußere Atmosphäre abgeschlossen? Wenn dauerhaft feuchte Fremdluft zugeführt wird (z. B. offenes Fenster), werden die Laufzeiten drastisch erhöht!
  • Ist das Gerät richtig eingestellt, z. B. auf Betrieb mit externem Sensor und nicht auf Dauerbetrieb? Ist die Schaltfunktion korrekt?
    Hinweis: Wenn das Kabel am Wechslerkontakt des Fühlers falsch angeschlossen ist, kann der Entfeuchter im Dauerbetrieb laufen, obwohl der Fühler nicht eingeschaltet hat.
  • Ist der Hygrostat oder der Taupunktfühler richtig eingestellt und vor allem am richtigen Platz angeordnet?
    Hinweis: Ein Betrieb mit Taupunktfühler ist normalerweise die effektivste Art der Luftentfeuchtung. Der Entfeuchter wird erst eingeschaltet, wenn der Fühler eine Taupunktunterschreitung signalisiert. Der Taupunktfühler (nur einer ergibt Sinn) installiert an der Rohrleitung mit der niedrigsten Temperatur (normalerweise Zulauf) steuert den oder die Entfeuchter. Bei mehreren Entfeuchtern sollten die Schaltbefehle für die Entfeuchter über ein Steuergerät gemanagt werden. Zwei Fühler parallel lassen sich nie so einstellen, dass die Schaltungen synchron erfolgen.
  • Ist die Entfeuchtungsleistung und die erforderliche Umwälzleistung an das zu entfeuchtende Raumvolumen angepasst und der Entfeuchter am richtigen Platz aufgestellt?

Bei Kondensationstrocknern zusätzlich:

  • Wird der Kondensator im Betrieb ausreichend kalt? Falls nicht, ist entweder zuwenig Kältemittel im Kreislauf oder das Gerät defekt und es kann so zum Dauerlauf kommen.
  • Typ HD 370: Bögen oder Luftleitrohre sind bei diesem Typ nicht zwingend erforderlich. Aufgrund der großen Pressung der Ventilatoren wird eine sehr gute Luftumwälzung erreicht.
    Wenn der Entfeuchter ohne Rohre/Bögen betrieben wird, sind die normalerweise mitgelieferten Stauscheiben zu installieren. Ohne Stauscheiben kann es sonst nämlich sein, dass die Energie der umgewälzten Luft höher ist, als die Energie, die die Kältemaschine abführt. In der Folge kühlt der Kondensator nicht genügend ab und es kommt nicht oder nur sehr ungenügend zur Kondensation. Das Gerät läuft dann zwar, aber entfeuchtet nicht oder nicht richtig, was sich in erhöhter Laufzeit ausdrückt.

Bei Adsorptionstrocknern mit Außenluftzuführung:

  • Diese Geräte funktionieren gut bei kalter trockener Außenluft. Bei warmer feuchter Außenluft kann aber der Zustand eintreten, dass die Feuchtigkeit von außen in das Gebäude transportiert wird. In diesem Falle sind die Geräte abzuschalten und Kondensationstrockner einzusetzen.

Die Luftentfeuchtung in Wasserwerken dient dem langfristigen Werterhalt der oft hochwertigen Anlagen und Bauwerke. Tauwasserbildung auf Oberflächen und in Wänden kann so dauerhaft vermieden werden. Richtig betrieben ist der Nutzen erheblich höher als die Kosten.
Weitere Informationen im Dokument Klimamanagement in wassertechnischen Anlagen.
 

Schwimmbadtechnik

Bis zum Jahre 1974/1975 gab es keine einfach zu betreibende chlorfeie Wasseraufbereitung für private Bäder. Die Dosierung von Brom war sehr aufwändig, störanfällig und nicht gefahrlos möglich. Mit der  Entwicklung des Ozon-Brom-Verfahrens wurde die Ozon-Wasseraufbereitung auch für private Bäder verfügbar gemacht. Die Kombination von Ozon mit Bromidsalz stellte sich als sehr leistungsfähiges, zuverlässiges und sehr einfach zu handhabendes Verfahren mit hoher Leistungsfähigkeit heraus. Das Verfahren wird in mehr als 900 privaten Bädern als auch in rund 100 öffentlichen Bädern eingesetzt.
Anmerkung:
Jedes bromidhaltige Wasser wie es in vielen Thermal- und vor allem Meerwasserbädern vorkommt, desinfiziert mit freiem Brom. Der Grund ist, dass sowohl Ozon als auch Chlor sofort mit Bromid reagieren und freies Brom bilden.

Das Ozon-Brom-Verfahren weicht in wesentlichen Punkten stark von den chlorbasierten Standardverfahren ab. Mit den hochwertigen HYDROZON®-Kompaktfilteranlagen stellen wir dem Anwender ein hervorragendes Wasseraufbereitungspaket zur Verfügung, welches optimal in den Badewasserkreislauf eingebunden werden sollte. Optionale Erweiterungen ermöglichen zudem eine Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten.
Aus diesem Grunde werden unsere Premiumpartner speziell geschult, mit den Besonderheiten der Verfahrenstechnik vertraut gemacht sowie in die Funktionalitäten der Kompaktfilteranlagen so detailliert eingeführt, dass jeder zertifizierte Premiumpartner am Ende in der Lage ist, die Anlage richtig zu installieren, in Betrieb zu nehmen, den Anwender in den Betrieb einzuweisen und auch die Regelwartung durchführen zu können.
Die theoretischen und vor allem praktischen Schulungen erfolgen in kleinen Gruppen. Dauer - je nach gewünschtem Umfang - ca. 1 bis 1,5 Tage.
Termine auf Anfrage mehrmals jährlich nach Bedarf.
Nach erfolgreicher Schulungsteilnahme erhalten alle Premiumpartner ein Zertifikat.

Sie haben Interesse und wollen Premiumpartner werden? Dann freuen wir uns über Ihre Anfrage.